CA Performance Management 2.X – Höhere Servicequalität durch proaktives Infrastrukturmanagement

CA Performance Management 2.X unterstützt beim proaktiven, effizienten und kosteneffizienten Management großer verteilter physischer, virtueller und Cloud-basierter Infrastrukturen und ermöglicht es damit, die Servicequalität für interne wie externe Kunden deutlich zu steigern. Die Lösung automatisiert das Erkennen und Darstellen von Beziehungen unterschiedlicher Endgeräte im Netz sowie die Analyse von Performance, Fehlerursachen und Datenverkehr im Netz.

CA Performance Management 2.X eignet sich deshalb besonders für das Monitoring großer, schnell wachsender und komplexer IT-Umgebungen. Die Lösung liefert eine durchdachte Visualisierung der Netzwerk-Infrastruktur, des Datenverkehrs und zahlreicher Messgrößen. Die Darstellung erfolgt in Form innovativer Dashboards mit weiteren Möglichkeiten zur Detailanalyse. CA Performance Management 2.X besteht aus drei eng integrierten Schlüsselkomponenten:

  • CA Spectrum erkennt, modelliert und überwacht die Beziehungen von Netzwerk-Endgeräten und Servern, und zeigt, welche Ereignisse die Ursache für Ausfälle sind, damit das Wiederherstellen eines Dienstes beschleunigt werden kann.
  • CA Network Flow Analysis bietet einen Überblick und eine Verhaltensanalyse des Netzwerkverkehrs und versetzt Administratoren damit in die Lage, Bandbreite auf einer Pro-Applikation-Grundlage zuzuordnen oder mit Prioritäten zu versehen.
  • CA Performance Management überwacht die Performance, Verfügbarkeit und Kapazität von Netzen und Servern auf hohem Niveau und bringt diese Informationen in Korrelation mit Netzwerkdatenfluss, Antwortzeit von Anwendungen und anderen Messgrößen, um das Erkennen und Lösen von Problemen zu beschleunigen.
CA Infrastructure Management - Übersicht

Dieser konvergente Infrastrukturmanagement-Ansatz von CA Performance Management 2.X vereinheitlicht das Management von Fehlern, Performance, Datenverkehr, Kapazitäten, Antwortzeiten von Anwendungen und vieles mehr. Er aggregiert riesige Mengen verstreut verfügbarer Daten zu einer sofort nach verfolgbaren Übersicht und einer einheitlichen Darstellung. CA Performance Management 2.X kann in andere CA Service Assurance Management-Tools integriert werden. So können End User Experience, Transaktionen und Applikationen mit ihren darunterliegenden Systemen und Netzwerkinfrastrukturen verknüpft werden. Weitere vor-integrierte Tools sind:

 

  • CA Virtual Assurance for Infrastructure Managers ist ein Add-on zu den Enterprise Manager-Lösungen von CA, das große virtuelle Produktiv-Umgebungen unterstützt. Es verbesserte die operative Transparenz und Kontrolle und fördert die Agilität.
  • CA Systems Performance for Infrastructure Managers, vormals unter der Bezeichnung SystemEDGE-Agent bekannt, hilft dabei, durch zentralisiertes, heterogenes, physisches Systemmanagement einen höheren ROI zu erzielen. Das Systemmanagement kann auf Netzwerke, Datenbanken und Applikationen erweitert werden.
  • CA Unified Communications Monitor ist eine Netzwerk-basierte Sprach- und Video Monitoring-Lösung, die Unternehmen dabei unterstützt, sowohl die Qualität des Unified Communications-Systems als auch die Servicequalität des Netzwerks sicherzustellen.
  • CA Application Performance Management unterstützt Unternehmen bei der einfacheren Diagnose von Performance-Problemen in unternehmenskritischen Anwendungen und stellt damit eine außergewöhnliche End User Experience sicher. Dies geschieht über einen 360 Grad-Blick, der Transaktionen mit der darunterliegenden Infrastruktur über alle physischen, virtuellen, Cloud-basierten und Mainframe-Umgebungen hinweg verknüpft.
  • CA Application Delivery Analysis, das Application Performance Management-Modul des CA Performance Center, erfasst und misst die Antwortzeiten beim Endanwender – und zwar ohne Desktop- oder Server-Agenten. CA Application Delivery Analysis überwacht passiv jedes TCP-Anwendungsdatenpaket, das über das Netz zwischen Clients und Servern übertragen wird, in dem es Messgrößen wie zum Beispiel Netzwerk-, Server- und Anwendungs-Latenz für alle unternehmenskritischen Anwendungen liefert.
  • CA Mediation Manager basiert auf einer flexiblen und skalierbaren Architektur und agiert als einheitliche Integrationsebene. Damit wird die Reichweite um Nicht-IP- und Nicht-SNMP-Infrastrukturen erweitert.

Mit dem Einsatz des CA Performance Center bietet CA Performance Management 2.X eine zentrale Benutzeroberfläche zum Performance Management, das eine Vielzahl von Zeitreihen-Messgrößen in Problem- und Technologie-spezifischen Dashboards kombiniert. Das Grundpaket überwacht die Infrastruktur-Performance, Verfügbarkeit, Kapazität und Datenflussgrößen und setzt dabei seine eigenen Daten-Kollektoren für SNMP- und Nicht-SNMP-Informationen ein. Für die langfristige Analyse werden diese Daten in einer dedizierten, hoch skalierbaren Datenbank gespeichert.

Innovative Anzeigen, Tabellen, Diagramme und Kalenderdarstellungen machen Schluss mit der Notwendigkeit, zeitaufwändige Suchen in weit verteilten Quellen durchführen zu müssen, um Daten zu korrelieren. Durch das intuitive Platzieren von Messgrößen auf ihren Dashboards hilft die Lösung dabei, Workflows zur Ursachenanalyse auf der Grundlage technischer Best Practices einzurichten.

CA Performance Management 2.X wurde speziell für sehr große IT-Umgebungen konzipiert und ist deshalb in der Lage, in sehr hoher Geschwindigkeit Millionen von Performance-Daten zu überwachen, zu speichern und zu analysieren. Die Performance kann dabei linear skaliert werden, indem weitere Rechenkapazität ergänzt wird.

Mandanten-Fähigkeit

CA IM 2.0 Multi-Tenancy Architektur

Die Mandaten-Fähigkeit von CA Performance Management 2.X ermöglicht es IT-Abteilungen und technischem Personal bei Managed Service Providern und in Unternehmen, Monitoring-Systeme für jeden Kunden, jede Abteilung oder jeden Standort abzugrenzen und alle Mandanten dennoch über eine zentrale Benutzeroberfläche zu administrieren. Die Daten und die IT-Umgebung eines Mandanten sind natürlich für alle anderen Mandanten unsichtbar. Dies garantiert jedem Mandanten ein Höchstmaß an Vertraulichkeit und Datenschutz.
Mandanten werden in CA Performance Management 2.X über die folgenden Charakteristika definiert:

  • IP Domains
  • SNMP-Profile
  • Administrator/Anwender-Accounts
  • Rollen
  • Kunden- und System-Gruppen
  • Kunden-Menus und Dashboards

Hoch skalierbare Architektur

CA Infrastructure Management - Architektur

Die hoch skalierbare Architektur von CA IM 2.0 erfüllt die Anforderungen der anspruchsvollsten IT-Umgebungen sowie von IT-Umgebungen mit schnellem Wachstum. Die mehrstufige Architektur stellt ihrerseits nur sehr geringe Anforderungen an die Hardware, ist schnell einsatzbereit und kann einfach bedient und verwaltet werden.

Die mehrstufige Architektur von CA Performance Management besteht aus einem Daten-Aggregator, einem Kollektor und einem Repository. Der Kollektor gehört zu den skalierbarsten Lösungen am Markt und kann 500.000 Daten bei einer Geschwindigkeit von 75.000 Messgrößen pro Sekunde erfassen.
Die lineare Skalierbarkeit von CA Performance Management 2.X führt dazu, dass eine massive parallele Verarbeitung von Daten erfolgen kann. Wird CPU-Leistung hinzugefügt, steigt die Performance des Systems im Verhältnis 1:1. Die Multi-Threaded-Funktion im Kollektor vermeidet darüber hinaus Engpässe beim Sammeln der Daten.

Die Speicherkapazität der Datenbank kann auf Hunderte von Terabyte an Daten skaliert werden. Die zentralisierte Cluster-Architektur stellt darüber hinaus sicher, dass Report-Anfragen die Polling-Performance nicht beeinträchtigen.
Das Performance Center ermöglicht das Kontrollieren einer großen Anzahl einzelner Posten oder Gruppen auf einen Blick. Außerdem ist eine visuelle Korrelation der angezeigten Daten möglich. Die Auto-Population-Funktion führt dazu, dass beim Scrollen bzw. Blättern laufend neue, aktualisierte Daten auf den Dashboard angezeigt werden.

Out-of-the-Box Dashboard- Views

CA IM 2.0-Dashboard

Im Lieferumfang von CA Performance Management 2.X enthalten sind eine ganze Reihe Technologie-spezifischer Dashboard-Vorlagen, die die Fehlersuche und das proaktive Reagieren bei Netzwerkproblemen beschleunigen und damit die Zeit bis zur Problemlösung verringern.

Die Messgrößen werden dabei auf den Dashboards auf der Grundlage von Best Practices platziert. Dies ermöglicht einen Workflow, der tatsächlich schneller zur Ursache von Problemen führt. Die Messdaten werden dabei so auf Dashboard platziert, wie erfahrene Administratoren Probleme lösen (Utilization, Discards, Errors).

Im Gegensatz dazu mussten bei bestehenden Lösungen immer unterschiedlichste Webseiten und Tools durchsucht werden, um die relevanten Informationen zu sammeln, die dann auch noch korreliert werden mussten.

Mit CA Performance Management 2.X sind nun auch Level-1-Administratoren in der Lage, auf Level 2- und Level 3-Erfahrungen zurück zu greifen. Dies bedeutet, dass auch weniger ausgebildete und erfahrene Administratoren mehr Probleme lösen können.

Die Datenquellen füllen sich beim Scrollen jedes Dashboards automatisch mit den aktuellen Daten auf. Ein Konfigurationsassistent ermöglicht es, die Dashboards anwenderspezifisch zu konfigurieren und anzupassen.

Intelligente Darstellung von Messgrößen

CA IM 2.0 Darstellung von Messgrößen

CA Performance Management 2.X bietet eine innovative Darstellungsform der Messgrößen von Schlüsselindikatoren, was die Zeit für die Fehlersuche im Vergleich zu früheren Infrastrukturmanagement-Ansätzen deutlich verringert. Innvotive Anzeigen, Tabellen, Diagramme und Kalender vermeiden die bisherige zeitaufwändige Suche auf unterschiedlichsten Webseiten und Berichten, um Daten zu korrelieren.

Die kombinierte Anzeigen/Tabellen-Darstellung eliminiert das minutenlange Hin- und Herblättern, das bei anderen Lösungen notwendig ist. Damit wurden das Korrelieren von Daten und das Treffen von Entscheidungen fast unmöglich.

Die neue „Calender Heat Chart“-Darstellung von CA Performance Management 2.X ermöglicht das Festlegen von Performance-Mustern für viele Messgrößen. Dies verhindert, dass versucht wird, Informationen zu korrelieren, die sonst über viele unterschiedliche Diagramme, Berichte und Webseiten verstreut wären.

Die Farbabstufungen können bearbeitet werden und es kann einfach ein Zeitrahmen festgelegt werden, der zu den Geschäftszyklen des Unternehmens passt.

CA Performance Management 2.X Selbstzertifizierung

CA IM 2.0 Selbstzertifizierung

CA Performance Management 2.X enthält einen benutzerfreundlichen Mechanismus zur Selbstzertifizierung. Dies stellt ein völlig neues Konzept der Messgrößen-Familien- (Normalisierung) und Hersteller-Zertifizierung dar. Der Support für eine neue Technologie wird einfach ergänzt indem die neuen Messgrößen-Familien mit dem entsprechenden Herstellersupport ergänzt werden. Darüber hinaus kann ein neuer Hersteller-Support für eine bereits bestehende Technologie über einen benutzerfreundlichen Zertifizierungsassistenten oder via REST-Webservices ergänzt werden.

Ein integrierter MIB-Compiler überprüft die importierten MIB-Dateien auf Integrität und Kompatibilität. Damit besteht die Möglichkeit, Zertifizierungen unter den Mitgliedern einer Anwender-Community auszutauschen. Neue Zertifizierungen werden im Produktivbetrieb eingerichtet und ohne Re-Start vom System erkannt. Damit sind weder ein Herunterfahren noch ein Wartungsfenster für das Monitoring System erforderlich. Für Scripting- und Automatisierungszwecke steht eine WebServices-Schnittstelle zur Verfügung.

CA Community und Customer Validation Programm – Intensiver Dialog mit Kunden und Partnern

CA IM 2.0 Community

Bei der Entwicklung des „Next-Generation“ Infrastructure Management setzt CA nicht nur auf jahrelange Erfahrung im Monitoring-Bereich, sondern involviert Kunden und Partner gleichermaßen in die Produktentwicklung. Sie erhalten damit die Möglichkeit, direkten Einfluss auf neue Funktionen und Produkt-Releases zu nehmen. Der zentrale Dreh- und Angelpunkt für den Austausch von Ideen ist die CA Community und das Customer Validation Programm – hier treffen sich Kunden, Partner, Entwickler und Produktmanager, um Probleme und Ideen auszutauschen und zu diskutieren.

Darüber hinaus lädt das CA Produktmanagement in regelmäßigen Abständen Webcasts ein, in denen neue Funktionen der kommenden Version vorgestellt und im Anschluss diskutiert werden. Über 230 Firmen nehmen derzeit am Customer Validation Programm teil und über 200 Verbesserungsvorschläge und Ideen sind bereits umgesetzt worden.

Um die höchstmögliche Flexibilität, Transparenz und Qualität bei der Entwicklung zu erreichen und dem neuen Community-Gedanken gerecht zu werden, hat man sich komplett von der traditionellen „Waterfall“-Methodik bei der Software-Entwicklung abgewandt und setzt nun auf den modernen Ansatz des „Agile-Manifesto“. So wurde nicht nur die Produkt-Qualität erheblich gesteigert, sondern auch der Release-Zyklus neuer Versionen auf ein Drittel der Zeit reduziert.

Integriertes Single-Sign-On (SSO)

CA IM 2.0 Single-Sign-On

Integriertes Single-Sign-On steht für die folgenden Datenquellen zur Verfügung

  • CA Performance Management 2.X Data Aggregator
  • CA Network Flow Analysis
  • CA Application Delivery Analysis
  • CA Unified Communication Monitor

Das SSO ermöglicht einen nahtlosen Drill-Down auf die Konsolen der ursprünglichen Konsolen, ohne dass eine zusätzliche Authentifizierung erforderlich ist.

Als Authentifizierungsmethoden werden unterstützt:

  • Ursprüngliche Anwenderverwaltung und Authentifizierung über CA Performance Management 2.X
  • Externe Authentifizierung über LDAP (Lightweight Directory Access Protocol)
  • Externe Authentifizierung über SAML 2.0 (Security Assertion Markup Language)

Über das SSO von CA Performance Management 2.X ist auch eine SSL-verschlüsselte Kommunikation möglich. SSO-Instanzen laufen auf jeder individuellen Web-Konsole, die Hauptinstanz läuft auf der Benutzeroberfläche des CA Performance Center. Dort erfolgt auch das Login.

Für Scripting- und Automatisierungszwecke verfügt die Lösung über ihre eigene SOAP API.

Niedrige Total Cost of Ownership (TCO)

Die sehr ökonomische Konfiguration von CA Performance Management 2.X führt sowohl zu niedrigeren Investitions- als auch Betriebskosten. Positiv auf die Investitionskosten wirkt sich die neue Produkt- und Software-Architektur (Linux, 64-Bit) aus. Die Betriebskosten werden durch den Einsatz einer geringeren Anzahl von Hosts und die damit niedrigeren Kosten für Administration, Upgrades und Installation gesenkt. Damit sinken auch das Ausfallrisiko und die damit verbunden Kosten für Troubleshooting/Wartung. Die zentralisierte Administration wirkt sich ebenfalls positiv auf die Betriebskosten aus.

Der Einsatz von Monitoring-Profilen vereinfacht die Einführung neuer Monitoring-Dienste. Im Lieferumfang ist bereits eine Reihe von Monitoring-Profilen enthalten, die vom Anwender angepasst werden können. Die komplexe Konfiguration des Tools kann so in einem Schritt durchgeführt werden. Damit wird sichergestellt, dass konsistente Monitoring-Regeln eingehalten werden.

Die Selbst-Zertifizierung ist ein benutzerfreundlicher Mechanismus, der vom Endanwender selbst durchgeführt werden kann. Der Einsatz von Administratoren oder externen Dienstleistern erübrigt sich damit.

Web Services ermöglichen die einfache Integration in andere Datenquellen, die auf anderen Betriebssystemen basieren. Eine Auto-Konfigurationsfunktion besteht für:

  • Discovery
  • SNMP & Monitoring Profile
  • Monitoring Profile
  • Event-Profile

Die Daten können so automatisch in externe Portale, auf externen Webseiten oder in externen Berichten integriert werden.


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