Cloudability SaaS und Shift für Financial Management

Apptio erweitert seine Cloud-Produktreihe für Financial Management um Cloudability SaaS und Cloudability Shift

Apptio hat seine Cloudability-Produktfamilie um zwei weitere neue Lösungen erweitert: Cloudability SaaS und Cloudability Shift. Das Unternehmen reagiert damit auf das rapide Wachstum im Public-Cloud-Markt. Cloudability SaaS ermöglicht es IT- und Controlling-Experten, die Ausgaben für Software-as-a-Service-(SaaS-)Anwendungen im gesamten Unternehmen zu erfassen, zu verwalten und zu optimieren. Cloudability Shift versetzt den Anwender in die Lage, die Migration von On-Premise-betriebenen Rechenzentren in die Cloud zu analysieren, zu planen und umzusetzen. Dies geschieht durch eine Analyse der bestehenden Infrastruktur, der damit verbundenen Kosten und des Anwendungsbedarfs.

Cloudability SaaS

Cloudability SaaS wurde entwickelt, um alle im Unternehmen eingesetzten SaaS-Anwendungen aufzuspüren und zu dokumentieren. Darüber hinaus analysiert die Lösung, wie viele Lizenzen im Einsatz sind und die Ausgaben je Anwendung. So ist es möglich, das SaaS-Portfolio so zu optimieren, das es auch die sich ändernden Anforderungen durch das Business erfüllt, dabei aber potenzielle Compliance-Probleme vermeidet. Mit der Software können Unternehmen SaaS-Lizenzen nutzungsbasiert anpassen, die doppelte Nutzung von Anwendungen vermeiden und die Höhe zukünftiger Ausgaben auf der Grundlage von „Was wäre, wenn“-Analysen prognostizieren.

Cloudability SaaS extrahiert über eine direkte API-Integration und Machine-Learning-Technologien Details zu Verträgen, Lizenzen und Nutzung, indem es sich direkt mit Single-Sign-On-(SSO-)Systemen verbindet. Die gesamten SaaS-Investitionen können so visualisiert werden. Die wichtigsten Vorteile der Lösung sind u. a.:

  • portfolioübergreifender Überblick: Ein konsolidierter Überblick über Ausgaben, Adaption und Nutzungsdaten für alle eingesetzten SaaS-Anwendungen ermöglicht ein schnelleres Erkennen von Optimierungspotenzialen und verhindert, dass SaaS-Ressourcen vergeudet werden;
  • Kostenreduktion: Automatisierte und zeitnahe Optimierungsempfehlungen zu SaaS-Lizenzen auf Grundlage der tatsächlichen Nutzungsdaten ermöglichen eine leistungsfähige Kostenoptimierung;
  • Risikominimierung: Umfassende „Was wäre, wenn“-Analysetools versetzen IT-Abteilungen in die Lage, rasch auf neue Business-Strategien zu reagieren. Ein flexibles Kennzeichnen von Anwendungen, z. B. von solchen, in denen sensible Daten gespeichert sind, hilft dabei, mögliche Compliance- und Betriebsrisiken zu minimieren.

Cloudability Shift

Dank der Fähigkeit, die mit einer Cloud-Migration verbundenen Kosten auszuweisen, kann Cloudability Shift Anwendern individuelle Migrationspläne zur Verfügung stellen sowie Empfehlungen geben, was umgezogen werden soll (z. B. welche Applikationen) und wann der Umzug erfolgen sollte, um sicherzustellen, dass die Migration auch den höchstmöglichen Nutzen bringt. Zu den wichtigsten Vorteilen der Lösung gehören u. a.:

  • ein realistisches Bild der Kosten: Durch Überprüfen der mit einer Migration verbundenen Kosten können Anwender entscheiden, wann der beste Zeitpunkt ist, unterschiedliche Workloads zu migrieren, um so doppelte Kosten zu vermeiden;
  • Individualisierbarkeit: Die Anwender können auf eine Vielzahl an Informationsquellen und Integrationen mit anderen Software-Programmen zurückgreifen, um mögliche Kosteneinsparungen zu evaluieren, und ihre Migration Anwendung für Anwendung spezifisch planen;
  • Verantwortlichkeit: Das automatische Erfassen der tatsächlichen Migrationskosten im Vergleich zu den geplanten Kosten liefert ein realistisches, kontinuierliches Bild des Kosten-Nutzen-Verhältnisses.

Cloudability SaaS steht bereits jetzt zur Verfügung, Cloudability Shift wird im Frühjahr 2021 verfügbar sein.
Für weitere Fragen zu den neuen Cloudability-Lösungen wenden Sie sich bitte an Ihren Ansprechpartner bei amasol.

Dominik Hecker ist als Senior Consultant im Technology Business Management (TBM) Team von amasol tätig. Er beschäftigt sich dort schwerpunktmäßig mit ServiceNow-Projektmanagement sowie DigitalFuel-Beratung und -Implementierung im IT-Financial-Umfeld. Außerdem arbeitet er an API-Integrationen bestehender Lösungen (GraphQL, API) sowie Low-Code-Entwicklung von Add-Ons für bestehende System (Oracle Apex)

Nach der Berufsausbildung zum Fachinformatiker arbeitete Dominik zwei Jahre als IT Systems Engineer in IT-Projekten auf der ganzen Welt (IT-Dienstleister Goethe Institut).

Bereits während seines Studiums der Wirtschaftsinformatik arbeitete er als IT-Admin bei amasol und stieg dort dann 2018 als Consultant im TBM-Team ein. Der Titel seiner Bachelorarbeit lautet: „Service Level Management als Grundlage für den Leistungsnachweis von IT-Services."

Privat liebt Dominik Hunde, elektronische Musik und Schlauchbootfahren auf Flüssen (Rafting).

Autor:
Dominik Hecker